Zwergenwelten,
die kennt in der
Regel jemand, der sich intensiv mit Rollenspielen beschäftigt hat.
Die
kleine und vor allem kräftigen Wesen aus den fantastischen Reichen
bevölkern seit Jahrzehnten die Literatur der Gattung Fantasy. Wer kennt
sie nicht aus den Advanced Dungeon & Dragon Rollenspielen wie
die
"Vergessenen Welten", "Drachenlanze"
oder anderen Abenteuerzyklen.
Aber
natürlich auch die Zwerge von Tolkien sind ein fester Bestandteil in
der Literaturgeschichte und mittlerweile auch in der Film Geschichte.
Nicht zuletzt durch die dreiteilige Verfilmung des "Herrn
der Ringe" in
den letzten Jahren.
Aber auch irgendwie gehören die Zwerge aus Star
Wars mit dazu. Die
Evoks. Wahrscheinlich die
außerirdischen Verwandten
der Zwerge, die auf der Erde erdacht worden sind.
Aber es gibt noch weitere fantastische
Zwergenwelten oder Zwergenfiguren in der Literatur. So zum Beispiel die
Zwerge in dem Roman "Wachen! Wachen!" von Terry Pratchett. In
seiner
fantastischen Welt - der Scheibenwelt - geht es drunter und drüber.
Eines ist allerdings immer gewiss in dieser Welt: Der schwarze Humor
und die spitze Feder von Terry Pratchett.
Ich
mag die Zwerge, denn Sie haben mich schon früh begeistert. Die Sieben
Zwerge zum Beispiel. Zwar bin ich ein Freund von Otto aber der Film
"Die Sieben Zwerge - Männer allein im Wald" ist überhaupt nicht mein
Ding. Zwerge, das sind für mich die Disney Zwerge und Ihre Welt. Allen
voran Schneewittchen. Oder es ist die Stimme meiner Mutter, die mir die
Geschichte von den Gebrüdern Grimm vorliest. Das habe ich geliebt. Die
Geschichte von der bösen Schwiegermutter, dem Apfel, dem
Schneewittchen. Traumhaft. Ich erinnere mich auch an einen alten
Märchenfilm, der diese Zwergenwelt zum Motiv hatte. Das war immer ein
schönes Sonntagnachmittag Vergnügen. Meine eigene Zwergenwelt. . |
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